Unsere Corona-Richtlinien

Corona-Beauftragter

Der WTV-Verband hat mitgeteilt, dass jeder Verein einen Ansprechpartner in der Corona-Zeit ernennen muss, der die Richtlinien umsetzt und kontrolliert.

Unser Ansprechpartner (Corona-Beauftragter):

Erik Süßmann

Bei Fragen und Anregungen bitte bei Ihm melden. 

Die Corona-Richtlinien dienen zur Sicherstellung der Sicherheit am Platz und für unsere Spieler. Diese sind vom WTV Verband vorgegeben und von uns überarbeitet. 

Ab Betreten der Anlage verpflichtet man sich zur Einhaltung und Beachtung der Richtlinien, die über die Medien verteilt worden sind und am Platz, sowie im Tennisheim aushängen.

Wir bitten euch, die Richtlinien einzuhalten, damit wir alle vernünftig mit der Situation umgehen können.

Corona-Beauftragter

WTV Corona-Updates

 

Abstand halten!

1,5 Meter

maximale Spieleranzahl beachten!

Kein Handshake!

maximale Anzahl auf der Anlage beachten!

Hände gründlich waschen

oder Desinfektion nutzen!

Husten oder Niesen in den Ellenbogen!

Bei Symptomen fernbleiben!

generelle Regelungen lesen und beachten!

 
 

Corona-Regelungen laut dem WTV

Nachzulesen auf der Seite des WTV.de

Regeln bis zu einer 7-Tages-Inzidenz von 100 gelten unverändert

 

Hier gelten die bisherigen Regeln der CorSchVO NRW, soweit diese nicht noch geändert werden. Die aktuelle CorScHVO gilt bis zum 26. April 2021 und der LSB derzeit nicht davon aus, dass es zu grundlegenden Änderungen kommen wird.

Hier gilt deshalb unverändert: Sport auf Außenanlagen ist möglich für...

 

  • beliebig viele Personen aus einem Haushalt,

 

  • bis zu 5 Personen aus zwei Haushalten, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden,

 

  • beliebig viele Personen aus einem Haushalt mit maximal einer weiteren Person aus einem anderen Haushalt, wobei Kinder bis 14 Jahre nicht mitgezählt werden,

 

  • bis zu 20 Kinder bis 14 Jahre mit maximal zwei Übungsleitern/Trainern/Betreuern.

 

Regeln ab einer 7-Tages-Inzidenz von 101

 

Die Regeln des Bundes-Infektionsschutzgesetzes greifen, wenn in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage hintereinander eine 7-Tages-Inzidenz von 100 überschritten wird.

 

Wichtig ist aber: Wenn die CorSchVO NRW härtere Regeln vorsieht, gelten diese auch fort. Lediglich ein Unterschreiten der Regeln des Bundes-Infektionsschutzgesetzes ist nicht möglich.

 

Die folgenden Regeln ergeben sich somit aus einem Zusammenwirken von Bundes-Infektionsschutzgesetzes (Mindestregeln) und CorSchVO NRW (weitergehende Regeln):

 

  • Bundesinfektionsschutzgesetz: Die allgemeine Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr wird für allein ausgeübten Sport verkürzt auf 24 bis 5 Uhr (eine Ausübung ist jedoch nicht auf Sportanlagen möglich).

 

Bundesinfektionsschutzgesetz: Die Öffnung von Freizeiteinrichtungen ist grundsätzlich untersagt. Relevant für den Sport sind dabei unter anderem die in der beispielhaften Aufzählung von Einrichtungen genannten „Fitnessstudios“, „Indoor-Spielplätze“ und „Badeanstalten“. Ob mit letzterem auch alle Sport-Schwimmbäder und Lehrschwimmbecken gemeint sind, in denen nach der CorSchVO NRW seit dem 29. März wieder Anfängerschwimmausbildungen und Kleinkindschwimmen in 5er-Gruppen möglich war, wissen wir derzeit nicht. Wir haben hierzu die Staatskanzlei um Klärung gebeten und informieren Sie baldmöglichst über das Ergebnis.

 

Sportausübung allgemein:

 

  • Bundesinfektionsschutzgesetz: Zugelassen ist die „kontaktlose Ausübung von Individualsportarten“ allein, zu Zweit oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes. Dabei wird nicht zwischen draußen und drinnen unterschieden.

 

Aber: Die CorSchVO NRW lässt keine Sportausübung in geschlossenen Sporthallen zu.. Mangels einer rechtlichen Definition des Begriffes „Individualsportarten“ empfehlen wir bis auf Weiteres, darunter alle Sportarten zu fassen, die alleine oder zu Zweit kontaktlos ausgeführt werden können.

 

  • Bundesinfektionsschutzgesetz: Zugelassen ist kontaktloser Sport von Gruppen von bis zu 5 Kindern im Alter von bis zu 14 Jahren im Freien.

 

Aber: Die CorSAchVO NRW beschränkt dieses Sporttreiben auf unter freiem Himmel.

 

  • Die vorgenannten Kindergruppen können von ein oder zwei älteren Personen angeleitet werden, wenn für diese ein negativer Coronatest vorliegt, der nicht älter als 24 Stunden ist.

 

  • Zugelassen ist der Wettkampf- und Trainingsbetrieb für Angehörige der Bundes- und Landeskader bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte.

 

"Positiv ist festzuhalten, dass die Privilegierung für den Sport in Gruppen für Kinder bis 14 Jahre wenigstens nicht ganz weggefallen ist, selbst bei sehr hohen Inzidenzwerten. Aber die beschriebene Regelung geht aus LSB-Sicht erstens an der Wirklichkeit von Sportvereinen und zweitens am natürlichen Bewegungsverhalten von Kindern vorbei. Ob für Gruppen von 5 Kindern der geforderte Aufwand (Kontaktnachverfolgung, Einlassregelung, tagesaktuell getesteter Übungsleiter) für Sportvereine leistbar ist, sei dahingestellt", so der Landessportbund in seiner Mail an die Sportverbände in NRW.

 

STELLUNGNAHME DES LSB ZUM BUNDESGESETZ

 

Jeder kann anhand der täglich veröffentlichten Zahlen erkennen, wie ernst das Ausmaß der Dritten Pandemiewelle ist. Trotzdem oder gerade deswegen blicken wir mit Unverständnis auf die aus unserer Sicht inkonsistenten Regeln des Bundes-Infektionsschutzgesetzes für den Sport und haben dies auch öffentlich und gegenüber dem DOSB deutlich gemacht. Viele Formulierungen und Begriffe sind unklar. Hinsichtlich der Verständlichkeit und Umsetzbarkeit für unsere Vereine fallen wir hinter den mühsam gemeinsam mit der Landesregierung NRW erarbeiteten, sachgerechten Stand zurück. Wir gehen nicht davon aus, dass die offenen Fragen noch im Laufe des heutigen Tages geklärt werden können und informieren Sie deshalb hiermit zunächst über den grundsätzlichen neuen Stand.